Forschung

Social Phobia Research ist eine Initiative von Ärzten und Naturwissenschaftlern

Ihr Ziel ist die Erforschung der biologischen Ursachen der sozialen Phobie. Aus den Forschungsergebnissen können sich neue Ansätze für die Diagnostik und Behandlung der sozialen Phobie ergeben.

Hiermit möchten wir Sie auf Soical Phobia Research aufmerksam machen. Denn der Forschungserfolg von Social Phobia Research ist davon abhängig, dass sich möglichst viele Personen beteiligen.

Wenn Sie von einer sozialen Phobie betroffen sind, können Sie durch Ihre Teilnahme an Social Phobia Research zur Aufklärung der Ursachen dieser Erkrankung beitragen. Sie können mithelfen, die Therapie und Diagnostik der sozialen Phobie in der Zukunft zu verbessern. Detaillierte Informationen über Social Phobia Research erhalten Sie auf der Webpage von
Social Phobia Research.

Studienteilnehmer gesucht, weitere Infos als PDF


Biofeedback-Studie zur Behandlung bei Panikstörung

Weitere Informationen zur Biofeedback-Studie finden Sie hier.


Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung

Aktuelle Projekte: www.ukbonn.de/chsr


DFG-Forschergruppenantrag "Resilienz in Religion und Spiritualität"

Der Begriff der Resilienz bezeichnet die manchen Menschen eigene Fähigkeit bzw. Begabung, schwere Krisensituationen selbst unter schwierigsten individuellen, psychophysiologischen oder sozialen Ausgangsbedingungen zu bewältigen. Unklar ist allerdings, inwiefern die Genese von Resilienz von genetischen bzw. psychophysischen Voraussetzungen und dem vorfindlichen familiär-sozialen Umfeld abhängt, oder Aufgabe von fördernder Pädagogik und Management bzw. Coaching ist.
Die Forschungslage ist bereits breit aufgefächert, aber in den disziplinspezifischen Ansätzen dominiert bisher die gemeinsame Perspektive des Enhancement: Resilienz soll als eine unbedingt wünschenswerte Fähigkeit zur raschen Überwindung krisenhafter Erfahrungen befördert werden, sei es durch pharmakologische, therapeutische, beratende etc. Maßnahmen.
An diesem Punkt schließt sich das geplante Projekt an den interdisziplinären Diskurs an, wobei sich aus unserem kooperativen geistes- und gesundheitswissenschaftlichen Ansatz eine hermeneutische Perspektive auf Krisenphänomene ergibt, die - ungeachtet der Notwendigkeit therapeutischer Hilfestellung! - Krisenerfahrungen von Ohnmacht, Sorge, Angst, Verzweifelung, Trauer und Verlust nicht sofort pathologisiert, sondern polyvalente Modelle für Analyse und Deutung von Krisen erschließen kann. Das Forschungsziel liegt daher in der Identifizierung und Etablierung von Modi des Aushaltens und Gestaltens von Ohnmachts-, Angst- und Sorgephänomenen. weitere Informationen