Forschung

Social Phobia Research ist eine Initiative von Ärzten und Naturwissenschaftlern

Ihr Ziel ist die Erforschung der biologischen Ursachen der sozialen Phobie. Aus den Forschungsergebnissen können sich neue Ansätze für die Diagnostik und Behandlung der sozialen Phobie ergeben.

Hiermit möchten wir Sie auf Soical Phobia Research aufmerksam machen. Denn der Forschungserfolg von Social Phobia Research ist davon abhängig, dass sich möglichst viele Personen beteiligen.

Wenn Sie von einer sozialen Phobie betroffen sind, können Sie durch Ihre Teilnahme an Social Phobia Research zur Aufklärung der Ursachen dieser Erkrankung beitragen. Sie können mithelfen, die Therapie und Diagnostik der sozialen Phobie in der Zukunft zu verbessern. Detaillierte Informationen über Social Phobia Research erhalten Sie auf der Webpage von
Social Phobia Research.

Studienteilnehmer gesucht, weitere Infos als PDF


Biofeedback-Studie zur Behandlung bei Panikstörung

Weitere Informationen zur Biofeedback-Studie finden Sie hier.


Medizinische und psychosoziale Bedürfnisse von männlichen Brustkrebspatienten in Bezug auf Prävention, Diagnose, Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge

Male breast cancer: Patients’ needs in prevention, diagnosis, treatment, rehabilitation, and follow-up care (N-MALE)

Das primäre Forschungsziel des von der Deutschen Krebshilfe (DKH) geförderten Projekts ist es, die Patientenbedürfnisse bei der Versorgung des männlichen Brustkrebses in Deutschland darzustellen. Als sekundäres Ziel soll das Projekt darüber hinaus die Sicht der an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen auf die aktuelle Behandlung von Männern mit Brustkrebs erfassen. Durch die Betrachtung beider Perspektiven kann die deutsche Versorgungssituation möglichst umfassend analysiert und aus den Ergebnissen die Erfordernisse für eine patientenzentrierte Versorgung der Betroffenen abgeleitet werden. Vorgesehen ist die Erfassung von Erfahrungen dieser Erkrankung durch Interviews mit Betroffenen und Expertengesprächsrunden mit den beteiligten Gesundheitsprofessionen über einen Zeitraum von zwei Jahren. Die Studienergebnisse werden den teilnehmenden Brustkrebszentren und der organisierten Selbsthilfe in Form von Informationsbroschüren zur Verfügung gestellt. Geplant sind außerdem Ergebnis-Workshops für Brustkrebszentren und Patienten.


DFG-Forschergruppenantrag "Resilienz in Religion und Spiritualität"

Der Begriff der Resilienz bezeichnet die manchen Menschen eigene Fähigkeit bzw. Begabung, schwere Krisensituationen selbst unter schwierigsten individuellen, psychophysiologischen oder sozialen Ausgangsbedingungen zu bewältigen. Unklar ist allerdings, inwiefern die Genese von Resilienz von genetischen bzw. psychophysischen Voraussetzungen und dem vorfindlichen familiär-sozialen Umfeld abhängt, oder Aufgabe von fördernder Pädagogik und Management bzw. Coaching ist.
Die Forschungslage ist bereits breit aufgefächert, aber in den disziplinspezifischen Ansätzen dominiert bisher die gemeinsame Perspektive des Enhancement: Resilienz soll als eine unbedingt wünschenswerte Fähigkeit zur raschen Überwindung krisenhafter Erfahrungen befördert werden, sei es durch pharmakologische, therapeutische, beratende etc. Maßnahmen.
An diesem Punkt schließt sich das geplante Projekt an den interdisziplinären Diskurs an, wobei sich aus unserem kooperativen geistes- und gesundheitswissenschaftlichen Ansatz eine hermeneutische Perspektive auf Krisenphänomene ergibt, die - ungeachtet der Notwendigkeit therapeutischer Hilfestellung! - Krisenerfahrungen von Ohnmacht, Sorge, Angst, Verzweifelung, Trauer und Verlust nicht sofort pathologisiert, sondern polyvalente Modelle für Analyse und Deutung von Krisen erschließen kann. Das Forschungsziel liegt daher in der Identifizierung und Etablierung von Modi des Aushaltens und Gestaltens von Ohnmachts-, Angst- und Sorgephänomenen. weitere Informationen